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Oktober


Blütezeit im Garten

Selbst der Oktober ist noch gut für einen blühenden Garten, auch wenn dieser bereits von den ersten Frösten bedroht ist. Dahlie, Herbst- und Winteraster sowie die Silberkerze erstrahlen, Fingerkraut und Rosen, Zaubernuss und Berberitzen, Japanische Quitte und Feuerdorn erleichtern einem mit ihrer Farbenpracht den Abschied von der warmen Jahreszeit.
Doch das sind nicht die einzigen Farbtupfer, die unser Auge im Oktober erfreuen, denn auch die Herbstfärbung der Bäume macht den Spätherbst im wahrsten Sinne zum Maler. Denken wir nur an die Ahornbäume, den Essigbaum, den Hartriegel, den Scheinhasel und die Roteiche.


Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:

"Herr, es ist Zeit, der Sommer war sehr lang...", um mit Rilke zu sprechen, das gilt auch für den Freund der Gartenkultur, um Abschied vom Gartenjahr, von der Feldarbeit, zu nehmen. Das Kernobst wird geerntet, denn es verträgt keine stärkeren Fröste als -5° C. Hasel- und Walnüsse sollen nicht gepflückt und auch nicht vom Baum geschüttelt werden, sondern man sollte sich gedulden, bis sie von selbst abfallen, denn dann lösen sie sich besser aus ihrer schwarzen bzw. grünen Hülle.
Eine besondere Sorgfalt gilt der Einlagerung von Äpfeln und Birnen. Es sollten nur absolut gesunde Früchte in den Keller gebracht werden. Die Kellertemperaturen sollen zwischen 4 bis 6° C liegen, damit sich die Früchte lange halten; eine Luftfeuchtigkeit zwischen 85 und 90 % ist ideal.
Geeignet für die Lagerung von Obst sind vor allem Erdkeller. Die Feuchtigkeit in trockenen Kellern kann man durch Bespritzen des Kellerbodens mit Wasser steigern. Ideal erwiesen hat sich, das gelagerte Obst mit einer leichten Folie zu überdecken.