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Dezember


Blütezeit im Garten

In rauen Mittelgebirgsgegenden sind es oft einzig und allein die Schnee- und Eiskristalle, die im Garten "blühen". In milderen Gegenden dagegen kann es durchaus vorkommen, dass einen die Blüten des Duftschneeballs, der Christrose oder der Zaubernuss erfreuen - günstige Lage und Witterung natürlich vorausgesetzt. Im Zimmer dagegen erfreuen einen, wenn rechtzeitig gesetzt, zu Weihnachten Hyazinthen, Tulpen und Tazetten.


Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:

Wer sich fürs Zimmer aus dem Garten Blühendes holen will, für den gibt es gleich mehrere Möglichkeiten. Nicht nur die am Barbaratag (4. Dezember) geschnittenen Kirschzweige können in der Wohnung erblühen. Bestens eignen sich dazu auch Winterjasmin, Forsythien, Pfirsichzweige, Blutjohannisbeere, Japanische Quitte und Zierpflaume.
Das ganze Augenmerk sollte aber dem Keller gehören. Dort sollte man regelmäßig die eingelagerten Bestände an Obst und Gemüse kontrollieren. Ist der Keller zu warm und daher sehr trocken, sollte der Boden mit Wasser besprengt oder eine Kiste mit feuchtem Stand aufgestellt werden.
Bei eingelagerten Balkon- und Kübelpflanzen sollte darauf geachtet werden, dass alles welke Laub ständig entfernt wird. Jeder frostfreie Tag sollte dazu genutzt werden, den Keller tagsüber gut durchzulüften.